Das Projekt Vorpommern-Greifswald.

Das Breitband-Ausbauprojekt der e.discom in Vorpommern-Greifswald umfasst sechs Ausbaugebiete. Hier errichten wir für Sie ein hochperformantes Glasfasernetz! Erfahren Sie mehr über das Projekt.

Starke Förderung: Die Glasfaser kommt.

Jetzt starten wir durch! Gemeinsam mit Ihnen machen wir uns stark für den Ausbau eines Glasfasernetzes in Mecklenburg-Vorpommern! Der Ausbau der Breitbandversorgung im Landkreis Vorpommern-Greifswald wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, dem Land und den Kommunen gefördert. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald hat insgesamt sechzehn Vergabelose – also Teilstücke für den Ausbau – vergeben. Bei sechs von ihnen hat die e.discom den Zuschlag erhalten. Somit können demnächst rund 17.499 Wohneinheiten/Gewerbe von neuen Glasfaseranschlüssen profitieren. Wir bieten allen Haushalten, die im Fördergebiet liegen und bisher über weniger als 30 Mbit/s verfügen, ab sofort die Möglichkeit, auf einen Highspeed-Glasfaseranschluss umzusteigen.

Sind Sie dabei?

Geben Sie Ihre Postleitzahl mit dem richtigen Ort, die Straße und die Hausnummer ein und prüfen Sie, ob Sie am Förderprogramm teilnehmen können.

Die PLZ wurde nicht gefunden!

Die Straße wurde nicht gefunden!

Die Hausnummer wurde nicht gefunden!


Unser Projekt Vorpommern-Greifswald.

Zum förderfähigen Ausbaugebiet Vorpommern-Greifswald gehören folgende Gemeinden:

VG
23-21:
Karlshagen, Krummin, Lühmannsdorf, Mölschow, Peenemünde, Sauzin, Zemitz
VG
23-22:
Benz, Koserow, Loddin, Mellenthin, Pudagla, Ückeritz
VG
23-23:
Dargen, Garz, Kamminke, Korswandt, Murchin, Rankwitz, Stolpe auf Usedom, Usedom – Stadt, Zirchow
VG
24-36:
Bergholz, Blankensee, Boock, Glasow, Grambow, Krackow, Nadrensee, Penkun – Stadt, Plöwen, Ramin
VG
24-37:
Hinrichshagen, Levenhagen, Mesekenhagen, Neuenkirchen, Wackerow
VG
26-06:
Anklam – Stadt, Heringsdorf, Lütow, Trassenheide, Zempin, Zinnowitz

Bei dem kommenden Ausbau spielt es für Sie keine Rolle, ob Sie in städtisch geprägten Siedlungsgebieten oder im ländlichen Raum wohnen. Ein rein privatwirtschaftlicher Ausbau in ländlichen Regionen wäre für uns aufgrund der geringen Einwohnerzahl zwar unwirtschaftlich, doch können wir aufgrund der Förderung gerade auch dort ansetzen, wo uns dies sonst nicht möglich wäre. So werden nach Abschluss des Ausbaus keine „weißen Flecken“ mehr in unserer Region verbleiben, und jedem Haushalt wird innerhalb der nächsten drei Jahre der Zugang zum Internet mittels zukunftssicherer Glasfaserleitungen ermöglicht.

Dementsprechend sollen sämtliche aufgezählten Gemeinden bzw. Ortsteile mit in einen umfassenden Glasfaser-Ausbau einbezogen werden. Zu diesem Zweck wird in einigen Teilgebieten des Breitbandausbaus eine Befahrung mit Videowagen stattfinden, um die Oberflächen zu sondieren. Dieses Bildmaterial wird nicht veröffentlicht. Gesichter werden unkenntlich gemacht. Dienstleister, die diese Befahrung durchführen, werden mit entsprechender schriftlicher Legitimation ausgestattet.

Konkret soll eine Leistung erbracht werden, welche die erforderliche Planungs- und Bauleistung für die Errichtung und den Betrieb einer bedarfsgerechten, nachhaltigen, flächendeckenden und ausbaufähigen Breitbandinfrastruktur sowie die Erbringung der breitbandigen Telekommunikationsdienste in unterversorgten Gebieten des Projektgebiets umfasst. Darüber hinaus müssen Vorleistungsprodukte auf Open-Access-Basis zu marktüblichen Konditionen bereitgestellt und die zugehörigen Leistungen erbracht werden.

Die Glasfasertechnologie ermöglicht garantierte Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s, flächendeckend. Sie bekommen also genau die Bandbreite, die Sie bestellen – versprochen! Wir bereiten Ihnen den Weg in die digitale Zukunft. Begleiten Sie uns bei diesem großen und wichtigen Schritt für unsere Region. Seien Sie aktiver Teil unserer zukünftigen Gigabit-Gesellschaft.

Unser Breitbandausbau: Ablaufschema.

Grundsätzlich erfolgt der Breitbandausbau in drei Schritten. Dabei ist es möglich, dass sich benachbarte Orte in unterschiedlichen Phasen der Planung und des Baus befinden. Dies kann beispielsweise durch die frühere Verlegung von Haupttrassen geschehen. Informationen über wesentliche Meilensteine und Fortschritte finden Sie auf dieser Seite.

1.

Planungsphase

In der Planungsphase findet die Detailplanung zum Aufbau des modernen Glasfasernetzes statt. In dieser Phase können Sie sich Hausanschlüsse kostenfrei sichern.

2.

Bauphase

In der Bauphase finden unter anderem die Tiefbauarbeiten in den jeweiligen Regionen statt. Glasfaserleitungen werden verlegt, Verteilerkästen und weitere Netzbestandteile installiert.

3.

Anschlussphase

In dieser Phase werden nach und nach die individuellen Hausanschlüsse in Betrieb genommen. Jetzt können die ersten Kunden ihre Anschlüsse schon nutzen!

Derzeit befinden wir uns noch in der Planungsphase. Sobald diese abgeschlossen ist, starten wir mit dem Bau des Glasfasernetzes. Sollten Sie sich bei uns schon für einen Anschluss registriert haben, werden Sie von uns benachrichtigt, sobald mit der Bauphase begonnen wird.

Infoveranstaltungen.

In einem persönlichen Gespräch lassen sich Fragen häufig schnell klären. Deshalb organisieren wir in allen förderfähigen Orten zum Projekt-/Baustart Einwohnerversammlungen zur Vorstellung des Projekts. Hier informieren wir Sie über die wichtigsten Themen rund um den Glasfaserausbau.

Zudem finden schon jetzt regelmäßige Sprechstunden in den Ausbaugebieten statt, die mit der Gemeindeverwaltung / den Bürgerämtern organisiert sind. Hier können Sie bereits erste technische und vertragliche Fragen klären.

Aktuelle Termine und Ortsangaben finden Sie auf der Website unseres Vertriebspartners, der Stadtwerke Schwedt GmbH

Internet-Tarife unserer Vertriebspartner.

Unser Vertriebspartner für die Internet- und Telefonverträge ist die Stadtwerke Schwedt GmbH. Weitere Informationen zu den angebotenen Tarifen finden Sie auf den Seiten zu den Glasfaser-Internet-Tarifen von der Stadtwerke Schwedt GmbH.

Förderung des Projekts Breitbandausbau.

Der Ausbau der Breitbandversorgung im Landkreis Vorpommern-Greifswald wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Der Projektträger ist die ateneKOM.